03.05.2022-1300 POS. 26°23‘N76°37‘W – Bermudadreieck SW Wetter: 5-6 Bft See 2 – 3,5 m manchmal höher
Uns geht es gut – wenngleich uns es die Bahamas in den letzten 3 Wochen wettertechnisch nicht leicht gemacht haben. So müssen wir gleich zu Beginn der Seereise gegen Wind und Welle aufkreuzen, was anstrengend ist. Adam und auch Thomas wird es schlecht, der Adam hält sich trotzdem ganz gut. Thomas macht tapfer seine Wachen – ihn hat aber die Seekrankheit erwischt was kein Wunder ist bei diesem Seegang. In den Morgenstunden erwischt uns noch ein Gewitter, wir können nicht mehr ausweichen, abartige Wellen und stürmischer Wind, und manche Blitze schlagen nicht sehr weit vom Boot entfernt ein. Das Bermudadreieck lässt etwas gruselig grüßen! Und ich muss auch mehrmals „scheisse scheisse scheisse“ brüllen, auch wenn man das als Skipper nicht soll, es baut aber Druck ab. Gewitter hasse ich auf See. Und dann hasse ich auch das Segeln. Wir konnten trotzdem alles gut meistern und die Laune steigt wieder beim Frühstück und beim Mittagessen: angebratene, von Thomas vorbereitete Tortillas. Jetzt macht das Segeln auch wieder Spass bei 7kn fahrt und halbem Wind. Der Motor konnte ausgeschaltet werden (im Gewitter habe ich die Maschine schon gestartet damit diese im Fall eines Einschlages wenigstens an ist – wenn sie an ist läuft sie auch ohne Strom. Der Wetterbericht für die nächsten Tage verspricht Besserung und die Sonne blinzelt durch. ETMAL Tag 1 in 21 h 104sm noch 736 sm bis Bermuda. Herzliche Grüße aus dem Bermudadreieck – Pedro Andreas Schiller
PS.: DAS BILD IST EIN YOGA ASHRAM DEN WIR BEIM AUSLAUFEN FOTOGRAFIEREN Hier war Becci mit 2,5 Jahren (wie jetzt Adam) mit Ihrer Mama damals in Nassau auf den Bahams.
Uns geht es gut – wenngleich uns es die Bahamas in den letzten 3 Wochen wettertechnisch nicht leicht gemacht haben. So müssen wir gleich zu Beginn der Seereise gegen Wind und Welle aufkreuzen, was anstrengend ist. Adam und auch Thomas wird es schlecht, der Adam hält sich trotzdem ganz gut. Thomas macht tapfer seine Wachen – ihn hat aber die Seekrankheit erwischt was kein Wunder ist bei diesem Seegang. In den Morgenstunden erwischt uns noch ein Gewitter, wir können nicht mehr ausweichen, abartige Wellen und stürmischer Wind, und manche Blitze schlagen nicht sehr weit vom Boot entfernt ein. Das Bermudadreieck lässt etwas gruselig grüßen! Und ich muss auch mehrmals „scheisse scheisse scheisse“ brüllen, auch wenn man das als Skipper nicht soll, es baut aber Druck ab. Gewitter hasse ich auf See. Und dann hasse ich auch das Segeln. Wir konnten trotzdem alles gut meistern und die Laune steigt wieder beim Frühstück und beim Mittagessen: angebratene, von Thomas vorbereitete Tortillas. Jetzt macht das Segeln auch wieder Spass bei 7kn fahrt und halbem Wind. Der Motor konnte ausgeschaltet werden (im Gewitter habe ich die Maschine schon gestartet damit diese im Fall eines Einschlages wenigstens an ist – wenn sie an ist läuft sie auch ohne Strom. Der Wetterbericht für die nächsten Tage verspricht Besserung und die Sonne blinzelt durch. ETMAL Tag 1 in 21 h 104sm noch 736 sm bis Bermuda. Herzliche Grüße aus dem Bermudadreieck – Pedro Andreas Schiller
PS.: DAS BILD IST EIN YOGA ASHRAM DEN WIR BEIM AUSLAUFEN FOTOGRAFIEREN Hier war Becci mit 2,5 Jahren (wie jetzt Adam) mit Ihrer Mama damals in Nassau auf den Bahams.
1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort
ojeojeoje…
Alles Gute- mich gruselts ein bißchen…
Ist alles vorbereitet für meinen Abflug am Sonntag…
bange machen gilt nicht, oder?
Seid umarmt, renate